Voltar
Federação
+5

Deutschen JKA-Karate Bund (DJKB) e.V.

jkaAlemanha

Sobre nós

HERZLICH WILLKOMMEN BEIM

Deutschen JKA-Karate Bund (DJKB) e.V.

Als Fachverband für traditionelles japanisches Shôtôkan-Karate und als offizielle Vertretung der JKA (Japan Karate Association) in Deutschland, begrüßen wir Sie auf unserer Homepage!

Auf den folgenden Seiten möchten wir Ihnen einen Einblick in unseren Verband geben, der in Rückbesinnung auf die grundlegenden Prinzipien des traditionellen Karate im Training, Unterricht sowie im Wettkampf Inhalte vermittelt, die durch die JKA weltweit gelehrt werden.

Notícias

Todas as notícias →

Próximos compromissos

Treinadores

Hideo Ochi
Hideo Ochi9. Dan
DJKB-Chiefinstructor

Hideo Ochi (geboren 1940 in Saijō, Japan) ist ein japanischer Karate-Meister des 9. Dan und einer der prägendsten Lehrer des Shotokan-Karate in Deutschland. Als ehemaliger JKA-Instructor und mehrfacher japanischer Meister in Kata und Kumite kam er 1970 als Nationaltrainer nach Deutschland und führte die deutsche Nationalmannschaft zu mehreren Erfolgen.

1993 gründete er den Deutschen JKA-Karate Bund (DJKB) als deutschen Zweig der Japan Karate Association (JKA), dessen Chief Instructor er seither ist. Für seine Verdienste wurde er 1997 mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.

Markus Rues
Markus Rues7. Dan
Präsident und Bundesjugendtrainer

Markus Rues begann sein Karatetraining im Januar 1975 unter dem mittlerweile verstorbenen Konstanzer Karateka Walter Schatz im Karate Dojo Samurai. Seine ersten Karatestunden absolvierte der damals neun Jährige Konstanzer nicht freiwillig.  Nachdem Markus auf dem Spielplatz einen gleichaltrigen Jungen verprügelt hatte, dachte sich sein Vater, dass der Filius im Kampfsport  gut aufgehoben wäre. Die anfänglichen Worte des Vaters  „Heute musst Du zum Karate“ änderten sich bald in „Gehst Du heute schon wieder zum Karate?“ 

Im Jahre  1977 löste sich das  Karate Dojo Samurai auf. Aus heutiger Sicht für Markus eine glückliche Fügung. Er wechselte in das Karate-Fitness-Dojo-Konstanz zu dem Karate Urgestein Hanskarl Rotzinger.  Dreimal  wöchentlich trainierte der elfjährige und den Augen seines Senseis. Der Erfolg lies nicht lange auf sich warten. Bereits 1979 wurde Markus das erste Mal Baden-Württembergischer Schülermeister im Kumite. Viele Erfolge auf Landes-und Bundesebene folgten. Bei einem BBL 1981 in Engen wurde Shihan Ochi zum ersten Mal aufmerksam auf Markus. Die Folge war die Nominierung zum ersten Länderkampf und das gleich gegen japanische Studenten in München. Nun ging es Schlag auf Schlag. Es folgte die Nominierung in den C-Kader, B-Kader des DKV.

Internationale Erfolge wie zum Beispiel die Vize-Europameisterschaft im Kumite Einzel der Junioren in Sion stellten sich nun ein. Der Gewinn der JKA-Europameisterschaft im Kumite Einzel in Tampere Finnland und die Entscheidung Ochi Sensei in den DJKB zu folgen und den DKV Kader zu verlassen prägten den weiteren Karateweg des Konstanzers. Für seine Leidenschaft für das Ippon Kumite trainiere Markus bis zu 12-mal pro Woche.  

Es folgten weitere imposante Titelgewinne wie die Vize-Weltmeisterschaft mit dem Team in Philadelphia 1994, WKC Europameister und Weltmeister, JKA-Europameister usw. Nach 19 Jahren Wettkampf beendete Markus seine Nationalmannschaftskariere 1998.  Danach folgte die Ausbildung zum Weltkampfrichter der JKA, bei der er mittlerweile A-Lizenzträger ist.  In den Jahren 2002 - 2004 trainierte Markus den Stützpunkt Süd, 2005 - 2007 baute er den Stützpunkt Saar- Pfalz auf und seit Januar 2008 trainiert das Bundesjugendkader unter seiner Leitung.

Seit 2007 leitet Markus Rues das Karate-Fitness-Dojo-Konstanz und unterrichtet  zusätzlich noch an der Theodor-Heuss-Realschule in Konstanz.

Geprägt wurde sein Karatelebensweg immer durch seine Senseis Hanskarl Rotzinger und Shihan Ochi.

Thomas Schulze
Thomas Schulze7. Dan
Nationalcoach und Stützpunkttrainer Nord

Thomas Schulze (7. Dan) ist DJKB-National-Coach und Stützpunkttrainer Nord im Deutschen JKA-Karate Bund (DJKB) und leitet ein eigenes Dojo in Bremen. Geboren am 2. Mai 1965 in Johannesburg (Südafrika), trainierte er dort – unter anderem während eines einjährigen Aufenthalts in der Morning Class – unter Stan Schmidt (8. Dan) sowie unter Keith Geyer und Malcolm Dorfman.

Risto Kiiskilä
Risto Kiiskilä6. Dan
DJKB-Instructor

Risto Kiiskilä (6. Dan Shotokan) ist DJKB-Instructor und betreibt seit 1985 seine eigene Karateschule in Frankfurt am Main (seit 1998 in Frankfurt-Nied). Der gebürtige Finne trainierte über Jahre im deutschen Nationalkader unter Hideo Ochi.

  • Mehrfacher Deutscher Meister im Kumite
  • Zweifacher Vizeweltmeister mit der deutschen Mannschaft
Toribio Osterkamp
Toribio Osterkamp7. Dan
DJKB-Instructor

Toribio Osterkamp (7. Dan) ist DJKB-Instructor im Deutschen JKA-Karate Bund und leitet den Karate Club AGON Hamburg. Er trainiert seit 1975 Shotokan-Karate und gehörte rund zehn Jahre der deutschen Kata-Nationalmannschaft an. Von Ochi-Sensei wurde er zum DJKB-Instructor ernannt; von 2005 bis 2018 war er in der DJKB-Trainerausbildung tätig.

Hans Körner
Hans Körner6. Dan
DJKB-Instructor
Hans Körner ist am 14. April 1949 in Pforzheim geboren. Seine berufliche Ausbildung absolvierte er in einem Pforzheimer Autohaus und war dort als KFZ-Meister und Kaufmann tätig, bis er sich 1983 selbstständig machte. Schon seit seiner Jugend war sein Leben vom Sport geprägt. 1969 begann er, bei Sensei Funasako in Heilbronn, mit dem Karate Training. 1970/71 Bundeswehr. Hier war sein Unteroffizier ein Goshoryu-Danträger und er konnte bei ihm sein Training fortführen. Nach der Bundeswehr trainierte er in Pforzheim beim Judoclub und fuhr zusätzlich einmal in der Woche nach Mannheim, um dort mit den besten Karatekas des Deutschen Judo Bundes zu trainieren (Richard Scheerer, Wolfgang Ziebart, Sigfried Wolf, Günter Mohr u. a. ). Ende 1973 Prüfung zum Braungurt und Berufung in den Landeskader des DJB. Bei den Deutschen Karatemeisterschaften des DJBs 1975 belegte er im Schwergewicht den 6. Platz. 1975 legte er unter den Karategrößen Wolfgang Ziebart, Günther Feucht und dem Karatepionier Albrecht Pflüger, die Prüfung zum 1. Dan ab. 1977 besuchte er, auf Empfehlung seines damaligen Trainers Eugen Müller, den ersten Lehrgang mit Ochi Sensei in Ulm. Wechsel zum DKB. Neben der Berufung in den Kader des DKBs, war er jahrelang Vorsitzender und Prüferreferent des BWKB (Landesverband des DKBs). Die Einladungen zu den BBLs (Bundesbestenlehrgänge) des Verbandes waren für ihn einschneidende Erlebnisse. Nach der Fusion von DKB und DKU zum DKV war er Mitglied der Deutschen Nationalmannschaft, die er 1983 aus beruflichen Gründen verließ. Viele Erfolge bei Länderkämpfen und vordere Plätze bei Meisterschaften und Turnieren auf nationaler und internationaler Ebene. Danach verlegte sich Hans Körner auf die Trainertätigkeit. Jahrelang war er Stützpunktleiter und Trainer von Saar-Pfalz und ist bis heute DJKB-Instructor. In seinem Dojo, dem Karate-Zentrum Pforzheim, war er von 1979 bis 2021, 1. Vorsitzender und Cheftrainer. Er konnte mit vielen seiner Schüler, auf nationaler und internationaler Ebene, Erfolge feiern. Im Rahmen des DJKB ist er weiterhin als Instructor unterwegs und gibt seine Erfahrungen an interessierte Karatekas weiter.
Ronald Repp
Ronald Repp7. Dan
DJKB-Instructor
Ronald Repp (Ronny) begann sein Karatetraining 1972 in der Universitätsstadt Gießen. Die sehr kleine Trainingsgruppe im 1. Karate-Dojo-Gießen hatte anfänglich nur aus Büchern gelernt. Durch die Universitäten Gießen und Marburg kamen einige Studenten, die hier ihren bisherigen Weg des Karate-Do fortschreiten wollten. Der damals recht junge Mathematik Student Hartmut Eckstein (1. Dan) aus Bottrop übernahm das Training in Gießen und hatte damit die direkte Verbindung zu Shihan Ochi hergestellt. Das zweimal in der Woche stattfindende Training konnte dem ehrgeizigen Ronald nicht genügen und so machte er sich zusätzlich samstags auf nach Frankfurt um in der Gruppe mit Risto Kiiskilä, Eftimios Karamitsos, den Schwebebrüdern und Harald Bendig zunächst unter Shinzuke Takano 4. Dan und dann unter Yasukazu Murei 5. Dan in der Schwanthaler-Straße im legendären Judokan zu trainieren. Mit gerade mal 19 Jahren als 6. Kyu konnte Ronald Siege über mehrere Danträger verbuchen, so dass ihm vom Landessportwart der 5. Kyu verliehen wurde, um an den Hessischen Einzelmeisterschaften teilnehmen zu können, die in den folgenden Jahren mit 7 Einzel-Meistertiteln belohnt wurden. Durch die Empfehlung von Risto Kiiskilä kam dann zunächst der Ruf in das damalige C Kader unter der Leitung von dem mittlerweile verstorbenen Horst Hantel 4. Dan, um hier mit der Kölner Gruppe um Jürgen Hoffmann Feinheiten, taktisches- und dynamisches Karate zu trainieren. Der Ruf von Shihan Ochi in das A-Kader erfolgte nach der Shodan-Prüfung 1977. Das sehr anspruchsvolle Training in der Gruppe mit Wolf-Dieter Wichmann, Norbert Dalkmann, Burkhard Rebmann, Risto Kiiskilä, Werner Büttgen und Jürgen Hoffmann führte schnell zu internationalen Erfolgen wie Vize-Europameister 1979 und 1982 im Einzel und 5 x Vize-Europameister mit dem Team. Durch Trainingsaufenthalte in Japan, in der berühmten Takushoku Universität und in Süd-Afrika, in Johannesburg und Kapstadt sammelte er mit den weltbesten Karateka Erfahrung die seine Erfolge weiter prägten. Im Ursprungsland Japan, im sehr beeindruckenden Budokan, belegte Ronald 1979 den 3. Platz (Team) bei der All-Japanischen Meisterschaft und konnte mit der Vize-Weltmeisterschaft 1980 (Team) einen weiteren Höhepunkt auf seinem Karate-Weg erklimmen. Die Verabschiedung aus dem A-Kader erfolgte nach dem 3. Deutschen Meistertitel 1983. Mit dem Abschluss des Fachübungsleiters im DSB betreute Ronald als Landestrainer zunächst das Landesteam der Damen, bald folgte auch das Landesteam der Herren im HFK in Hessen. Heute ist er als Trainer und Instructor unter Shihan Hideo Ochi im DJKB und in seinem Dojo „Shotokan Karate Gießen“, als auch im „1. Karate Dojo Obertshausen“ tätig. Als Bundeskampfrichterreferent absolvierte Ronald in der JKA die Ausbildung der internationalen Referees mit Lizenz A sowie die Instructor Lizenz B, Examiner C. Am 17.11.2019 legte Ronald Repp die Prüfung zum Nana-Dan (7. Dan) unter den kritischen Augen des Chefausbilders der JKA Masaaki Ueki (10. Dan) ab.
Julian Chees
Julian Chees7. Dan
DJKB-Instructor

Julian P. Chees ist ein Instructor des Deutschen JKA-Karate Bundes (DJKB) und unterrichtet seit Jahrzehnten traditionelles Shotokan-Karate im Stil der Japan Karate Association (JKA). Er zählt zu den erfolgreichsten Kata-Wettkämpfern Deutschlands.

Als Aktiver gewann er mehrere Welt- und Europameistertitel in der Disziplin Kata. Heute ist er als gefragter Lehrgangsleiter, Bundesstützpunkttrainer und Lizenzprüfer im DJKB tätig.